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Hier möchte ich Euch einen kleinen Einblick auf die Erbkrankheiten geben.

Dabei wird auf folgende Erbkrankheiten getestet:

CEA: Die CEA (Collie Eye Anomalie) führt zu Veränderungen an der Netzhaut des Auges. CEA kann in verschiedenen Schweregraden ausgeprägt sein. Bei der schlimmsten Form der CEA kommt es durch Blutgefäß-Veränderungen zu Blutungen an der Netzhaut. Dies kann eine Netzhautablösung zur Folge haben, was zur Erblindung des Hundes führt.

IGS: Das IGS (Imerslund-Gräsbeck-Syndrom) ist gekennzeichnet durch die Malabsorption von Vitamin B12 aus der Nahrung. Der chronische Cobalamin-Mangel führt zu Veränderungen im Blutsystem und neurologischen Ausfällen aufgrund irreversibler Schädigungen des Gehirns und Nervensystems. IGS kann durch eine frühzeitige und regelmäßige Substitution von Vitamin B12 therapiert werden.

NCL: Die NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose) ist eine neurodegenerative Erkrankung aufgrund von Iysosomalen Speicherdefekten. Klinische Symptome beinhalten eine Steigerung der körperlichen Unruhe und der Aggressivität. Die Hunde werden hyperaktiv und leiden unter epileptischen Zuständen.

Rain Syndrom: Vom Rain Syndrom betroffene Hunde zeigen sehr starke Abnutzungen der Zähne und Zahnfleischentzündungen aufgrund einer fehlenden Mineralisierung sowie einer damit einhergehenden Schwächung des Zahnschmelzes auf. Auch andere Knochen sind bei diesen Tieren normalerweise geringer mineralisiert.

TNS: Hunde mit TNS (Trapped Neutrophil Syndrom) können zwar weiße Blutkörperchen produzieren, aber nicht an den Blutkreislauf abgeben. Demzufolge haben betroffene Welpen ein geschwächtes Immunsystem und können Krankheitserreger nicht effektiv bekämpfen. Die Welpen zeigen eine Vielzahl von Symptomen, je nach Art der Infektion. Ebenso variieren Beginn und Schweregrad der Erkrankung, die meisten Hunde werden jedoch nicht älter als vier Monate.

MDR1: Bei MDR1 betroffenen Tieren kommt es bei der Gabe von Wurmmitteln oder Impfungen zu gravierenden neurotoxischen Effekten. Diese Hunde haben keine intakte Blut-Hirn-Schranke, weshalb diese Mittel dann ungehindert ins Gehirngewebe übergehen kann. Klinische Symptome betroffener Tiere können von Bewegungs- und Koordinationsstörungen, Desorientiertheit, Erbrechen und Zittern bis hin zu komatösen Zuständen erreichen.

Border Collies of Frasers Ridge | Larissa Acker | Kirchweg 19 | 34434 Borgentreich | +49 1520 9875055 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | frasers-ridge.de

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